Liebe Kundinnen und Kunden,

ab heute, Mittwoch, 18.3.2020, müssen die meisten Läden schließen, so natürlich auch wir.

Sie können jedoch weiterhin bei uns über folgende Wege bestellen:

  • über unseren Onlineshop (www.provinzbuch.de) , bitte beachten Sie die Versandkonditionen im Shop.
  • über Email ( ehrmann@provinzbuch.de)
  • über Anrufbeantworter im Laden (0711/352738)

Wir bearbeiten Ihre Bestellung täglich und melden uns bei Ihnen.

Sie können täglich zwischen 11 – 14 Uhr die bestellten Bücher mit Rechnung gegenüber von uns im Weltladen abholen. Teilen Sie uns das bei der Bestellung bitte einfach mit.

Gerne liefern wir Ihnen die Bücher auch nach Hause.

Kommen Sie gut durch diese Zeit, bleiben Sie gesund,

herzliche Grüße aus der Küferstrasse,

Ulrike Ehrmann

Buchempfehlungen Belletristik und Krimi März 2020

Hiltrud Baier, Helle Tage, helle Nächte. Fischer Taschenbuch, 11 €

Zwei ungleiche Frauen, eine alles für immer verändernde Entscheidung und die große Weite der Natur. Ein besonderes Leseerlebnis von Bestsellerautorin Hiltrud Baier

Die Kirschbäume blühen, als Anna Albinger in ihrem Haus am Fuß der Schwäbischen Alb einen Entschluss fasst: Sie möchte die größte Lüge ihres Lebens nicht länger verheimlichen. Schweren Herzens schreibt sie einen langen Brief, den ihre Nichte Frederike für sie nach Lappland bringen soll.
Doch als Frederike im menschenleeren Norden ankommt, scheint der Mann, an den Annas Brief adressiert ist, verschwunden zu sein. Allein auf sich gestellt in der stillen Bergwelt Lapplands merkt Frederike, dass man manchmal auch am falschen Ort das Richtige finden kann.

Sehr atmosphärisch erzählt!

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Jens Henrik Jensen, Oxen, Lupus. dtv, 16,90 €

Der Geheimbund Danehof ist zerschlagen, doch der traumatisierte Elitesoldat Niels Oxen kämpft weiter mit seinen Sieben Dämonen. Für den Geheimdienstchef Axel Mossman soll er nun den vermissten Poul Hansen aufspüren. Die Suche führt ihn dorthin, wo er sich am besten auskennt: in den Wald. Hier trifft er auf Wölfe – und auf rätselhafte Spuren. Hansens Verschwinden scheint mit einer Entführung aus dem Jahr 1963 zusammenzuhängen. Und mit dem unaufgeklärten Fall, bei dem Oxens Partnerin Margrethe Franck ihr rechtes Bein verlor. Gemeinsam stellen Oxen und Franck Nachforschungen an. Aber das ruft dunkle Mächte auf den Plan.

Ausgezeichnet mit dem MARTHA-Preis 2019!

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Buchempfehlungen Belletristik und Krimi Februar 2020

Sofia Lundberg, Das rote Adressbuch. Goldmann, 10 €

Doris wächst in einfachen Verhältnissen im Stockholm der Zwanzigerjahre auf. Als sie zehn Jahre alt wird, macht ihr Vater ihr ein besonderes Geschenk: ein rotes Adressbuch, in dem sie all die Menschen verewigen soll, die ihr etwas bedeuten. Jahrzehnte später hütet Doris das kleine Buch noch immer wie einen Schatz. Und eines Tages beschließt sie, anhand der Einträge ihre Geschichte niederzuschreiben. So reist sie zurück in ihr bewegtes Leben, quer über Ozeane und Kontinente, vom mondänen Paris der Dreißigerjahre nach New York und England – zurück nach Schweden und zu dem Mann, den sie nie vergessen konnte.

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Holger Kartsen Schmidt, Die Toten von Marnow. KiWi, 16 €

Der Jahrhundertsommer 2003. Gluthitze liegt über Marnow, dem malerischen Ort an der Mecklenburgischen Seenplatte. Die Kommissare Frank Elling und Lona Mendt ermitteln in einem Mordfall. Das Tatmotiv scheint klar, die Aufklärung nur eine Frage der Zeit. Doch nichts ist so, wie es scheint. So entpuppt sich das Tatmotiv als absichtlich gelegte Fehlspur des Mörders, der vermeintliche Routinefall als Beginn einer Mordserie mit brisantem politisch-historischem Hintergrund. Und mächtige Gegenspieler der Kommissare haben ein Interesse daran, die wahren Zusammenhänge im Dunkeln zu belassen. Je weiter Elling, der treu sorgende Familienvater, der auf recht großem Fuß lebt, und Mendt, die Unnahbare, die in ihrem Wohnmobil geheimnisvolle Besuche empfängt, in ihren Ermittlungen kommen, desto größer werden die Hindernisse, die sie überwinden müssen. Und desto häufiger lassen sie sich selbst zu moralisch höchst fragwürdigen Handlungen hinreißen. So zwingen die Ereignisse die beiden so unterschiedlichen Charaktere nach und nach, einander blind zu vertrauen – nicht zuletzt, um ihre eigene Haut zu retten.

»In ›Die Toten von Marnow‹ wagt Holger Karsten Schmidt etwas Außergewöhnliches: Die säuberliche Trennung zwischen Ermittler und Täter ist aufgehoben, wir Leser wissen nicht immer genau, ob die Guten wirklich gut sind – und erwischen uns dabei, wie wir ihnen trotz ihrer Fehltritte fest die Daumen drücken.« Wolfgang Schorlau

 

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